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Es gibt drei Arten von Haarausfall, unter denen Sie unabhängig von Geschlecht und Alter leiden können. Eine sehr häufige Form ist der hormonell-erblich bedingte Haarausfall. Dieser tritt bei Männern häufiger auf, da diese mehr Testosteron im Blut haben. Bei dieser Form des Haarausfalls reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf das Hormon und die Haare fallen aus. Erkennen können Sie den erblich bedingten Haarausfall bereits sehr früh, wenn sich sogenannte Geheimratsecken bilden. Frauen sind nur dann betroffen, wenn ihr Körper übermäßig viel Testosteron produziert. Bei dieser Form des Haarausfalls kommen die verlorenen Haare nicht wieder und können nur durch eine Eigenhaartransplantation ersetzt werden.

Kreisrunder Haarausfall kommt am zweithäufigsten vor und entsteht oftmals durch eine psychische Störung. Hier ist es wichtig, dass Sie die Ursache erkennen und behandeln. Innerhalb eines Jahres wachsen Ihre Haare dann meist von selbst wieder nach. Die Symptome sind plötzlich auftretende, kreisrunde Stellen, an denen die Haare ausfallen. Eine Behandlung gegen diese Form des Haarausfalls gibt es nicht, da Sie die Ursache beheben müssen, bevor das Haarwachstum wieder einsetzt.

Diffuser Haarausfall tritt am gesamten Kopf auf. Die Haare werden dünner und sehen oft leblos aus. Auch hier könnte eine psychische Erkrankung die Ursache sein. Allerdings tritt der diffuse Haarausfall auch bei organischen Krankheiten, wie beispielsweise einer Schilddrüsenfehlfunktion auf. Gibt es keinen erkennbaren Grund für den diffusen Haarausfall, sollten auch Nebenwirkungen von Medikamenten in Betracht gezogen werden. Zu unterscheiden ist zwischen dem diffusen Haarausfall und einem altersbedingten Haarverlust. Als erster Ansprechpartner empfiehlt sich der Hausarzt, der dann eine Weiterbehandlung beim Hautarzt anordnen kann.